Serengeti Under Canvas ist ein mobiles Luxus-Camp, das strategisch in der Wildnis der Serengeti positioniert ist, um Gästen die beeindruckende Tierwelt und die große Migration hautnah zu zeigen. Die eleganten Zelt-Suiten verbinden rustikalen Charme mit modernen Annehmlichkeiten wie privaten Veranden und eigenen Badezimmern. Im Hauptzelt genießen Gäste frische, lokale Mahlzeiten in entspannter Atmosphäre. Geführte Pirschfahrten bieten tiefe Einblicke in die Flora und Fauna der Serengeti und garantieren unvergessliche Safari-Erlebnisse.
Serengeti Nationalpark – endlose Ebenen und die Große Migration
Der Serengeti Nationalpark im Norden Tansanias gehört zu den berühmtesten Safarigebieten Afrikas. Endlos wirkende Savannen, offene Graslandschaften, Akazien und markante Granitfelsen – die sogenannten Kopjes – prägen eine Landschaft, die Lebensraum für eine außergewöhnliche Vielfalt an Wildtieren bietet. Seit 1981 gehört der Serengeti Nationalpark zum UNESCO-Weltnaturerbe.
Weltberühmt ist die Serengeti für die Große Migration. Hunderttausende Gnus und Zebras ziehen im Laufe des Jahres durch das Serengeti-Mara-Ökosystem auf der Suche nach frischem Weideland und Wasser. Wo sich die großen Herden befinden, hängt von Regenfällen und Nahrungsangebot ab – die Migration folgt einem natürlichen Kreislauf und keinem festen Kalender.
Dabei zeigen die verschiedenen Regionen der Serengeti zu unterschiedlichen Jahreszeiten ihren besonderen Charakter. Im Süden und in der angrenzenden Ndutu-Region halten sich die großen Herden häufig während der Kalbungszeit zu Beginn des Jahres auf. Im weiteren Jahresverlauf ziehen sie durch die westlichen und zentralen Gebiete Richtung Norden. In der nördlichen Serengeti können in der zweiten Jahreshälfte mit etwas Glück die spektakulären Flussüberquerungen am Mara River beobachtet werden.
Doch die Serengeti ist weit mehr als die Große Migration. Löwen, Leoparden, Geparden, Elefanten, Büffel, Giraffen, Hyänen und zahlreiche Antilopenarten leben ganzjährig im Ökosystem. Besonders die zentrale Serengeti rund um Seronera ist für ihre vielfältigen Tierbeobachtungen und ihre hohe Raubtierdichte bekannt.
Für eine individuell geplante Safari ist deshalb weniger die Frage entscheidend, ob sich eine Reise in die Serengeti lohnt, sondern welche Region zur jeweiligen Reisezeit und zu den persönlichen Interessen passt. Je nach Saison können unterschiedliche Camps und Regionen miteinander kombiniert werden – von Ndutu und der südlichen Serengeti über Seronera bis nach Kogatende im Norden.
Unterkunft und Mahlzeiten wie angegeben
Flughafentransfers
Flüge
Ausflüge
Nationalpark: Eintritte und Gebühren
Visum für Tansania (50 US pro Person)