Diese Reise verbindet ausgewählte Regionen Kenias in einer stimmigen Abfolge. Jede Station bringt eine eigene Atmosphäre mit: die Mara zeigt sich lebendig und weit, Amboseli klar und lichtdurchflutet mit Blick auf den Kilimanjaro. Im Norden verändert sich die Wahrnehmung erneut – hügeliger, grüner, stiller.
Die Route entwickelt sich fließend, getragen von kurzen Inlandsflügen und gezielt gewählten Aufenthalten. Safari, Bewegung und kulturelle Begegnung greifen ineinander. Die Unterkünfte sind bewusst gewählt: naturnah, stilvoll, eingebettet in ihre Umgebung – Orte mit Charakter, die die Landschaft aufnehmen und weiterführen.
Das Sarara Camp in Namunyak setzt einen unerwarteten Schlussakkord: abgelegen in der Mathews Range, betrieben von der Samburu-Gemeinschaft, weit entfernt von klassischen Safarirouten – ein Ort, der sich tief einprägt.
Sie erleben:
Kenia zeigt sich hier facettenreich – weit, lebendig und überraschend vielfältig.
Empfang am Jomo Kenyatta International Airport. Transfer (ca. 15–25 km / 30–45 Min.) zur The Emakoko Lodge am Rand des Nairobi Nationalparks. Offene Räume, Naturmaterialien, Blick ins Grüne – ein ruhiger Einstieg, obwohl die Stadt ganz nah ist.
Optionale Aktivitäten bei früher Ankunft:
Transfer zum Wilson Airport. Inlandsflug mit SafariLink in die Masai Mara (ca. 40–60 Min., Softbags empfohlen, max. 15–20 kg). Beim Landeanflug öffnet sich die Savanne – weit, lebendig, sofort präsent.
Erste Pirschfahrt direkt nach der Landung auf dem Weg zum Camp.
Möglichkeiten in der Mara
Die Tage in der Masai Mara lassen sich flexibel gestalten:
Morgenpirschfahrt im weichen Licht der Savanne. Löwen kehren von der Jagd zurück, Elefanten ziehen durchs hohe Gras, Giraffen bewegen sich ruhig durch die Akazienlandschaft. Jede Begegnung entsteht aus dem Augenblick.
Nachmittagspirschfahrt oder optionale Aktivitäten:
Letzte Morgenpirschfahrt in der Mara, dann Transfer zum Airstrip. Inlandsflug nach Amboseli (ca. 1 Std.). Aus der Luft verändert sich die Landschaft: grüne Ebenen weichen offeneren, trockeneren Flächen – und dann erscheint der Kilimanjaro am Horizont.
Erste Pirschfahrt nach Ankunft: große Elefantenherden in offener Landschaft. Unterkunft: Elewana Tortilis Camp – stilvolles Camp unter Akazien mit freiem Blick auf den Kilimanjaro, geräumige Zelte, offene Lounge und Bar.
Frühe Morgenpirschfahrt – der Kilimanjaro zeigt sich in den ersten Stunden oft besonders klar. Elefantenherden ziehen durch die Ebene, begleitet von Zebras und Antilopen. Ein Bild, das lange bleibt.
Mittagspause im Camp, Poolbereich mit Weitsicht. Nachmittagsaktivitäten nach Wahl:
Letzter Blick auf den Kilimanjaro, dann Transfer zum Airstrip. Inlandsflug nach Nanyuki (ca. 1–1,5 Std.). Weiterreise ins Sarara Camp in der Namunyak Wildlife Conservancy – per Anschlussflug oder Straßentransfer durch den wenig bereisten Norden Kenias (ca. 150–250 km / 3–5 Std.).
Die Luft ist frischer, die Vegetation dichter, die Geräusche anders. Namunyak ist kein klassisches Safariziel – es ist ein Ort, der sich anders anfühlt. Aktivitäten im Sarara Camp:
Letzter Morgen in der Abgeschiedenheit der Namunyak Conservancy. Transfer zum Airstrip, Inlandsflug nach Nairobi (ca. 1,5–2 Std.). Transfer vom Wilson Airport zum Jomo Kenyatta International Airport (ca. 15–25 km / 30–45 Min.).
Internationale Abreise – oder individuelle Verlängerung an der Küste Kenias (Diani Beach, Watamu, Mombasa).
Luxuriöse Lodge eingebettet in ein Tal am Mbagathi River, direkt an der Grenze zum Nairobi Nationalpark. 10 Cottages und ein Privathaus, alle mit Blick über den Fluss und in den Park. Filigran in die Landschaft integriert – innerhalb von 20 Minuten nach dem Zoll beginnt die erste Safari.
Stilvolles Camp unter Akazien mit freiem Blick auf den Kilimanjaro – eine der ikonischsten Kulissen Afrikas. Geräumige Zelte mit Kingsize-Bett und elegantem Bad, offene Lounge und Bar mit Strohdächern aus Naturmaterialien. Pirschfahrten auch auf privater 30.000-Hektar-Konzession möglich.
Sechs Luxuszelte in der Namunyak Wildlife Conservancy, betrieben von der Samburu-Gemeinschaft. Jedes Zelt mit Blick auf die Mathews Range und ein Wildtier-Wasserloch. Schwerpunkt auf Wandersafaris und Kameltouren. Eines der abgelegensten und authentischsten Camps in ganz Kenia.
Nachhaltiges Asilia-Camp im Herzen des Masai Mara National Reserve – vollständig solarbetrieben, Elektrofahrzeugflotte, Biogasproduktion, Grauwassersysteme. Offen, authentisch, nah an der Natur. Verbindung zur Maasai-Gemeinschaft und frische regionale Küche stehen im Mittelpunkt.
Die Masai Mara ist das tierreichste Naturschutzgebiet in Kenia und liegt, als Teil der Serengeti, direkt an der Grenze zu Tansania. Auf 1510 km² Fläche kann man hier von September bis November die große Migration der Gnus und Zebras beobachten.
Der Amboseli Nationalpark befindet sich im Südwesten Kenias und grenzt an Tansania. Er ist ca. 390 km² groß und bietet unter anderem Heimat für Elefanten, Gnus, Zebras, Löwen, Geparden, Hyänen, Wildhunde und Spitzmaulnashörner. Auch den Kilimanjaro kann man von hier aus sehen.
Diese Reise richtet sich an Reisende,
Hinweis:
Diese Tour ist für Gäste mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet. Ganzjährig buchbar – beste Sichtbedingungen Juli–Oktober sowie Januar–März. Individuelle Verpflegungswünsche bitte bei Buchung mitteilen.